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Jan 31

Software heute: Clouddienste & Abos

Ohne Speichermedien ist in der heutigen Zeit kein auskommen mehr. Immer wichtiger werden unsere Daten und somit brauchen wir viel Platz. Um den internen Speicher eines Gerätes nicht zu überlasten gibt es die Möglichkeit, Daten auf externe Speichermedien zu packen.

Wesentlich bequemer ist es natürlich die Daten in einer Cloud zu laden. Der Vorteil liegt darin, das keine externen Speichermedien gekauft werden müssen. Auch die externen Speichermedien sind irgendwann voll und müssten aufbewahrt werden.

Da kommt so ein Cloudservice genau richtig.

Aber wie funktioniert das Konzept? Eine Cloud ist ein virtueller Speicherplatz, also ein Server irgendwo, in der die Daten in verschiedensten Formaten gesichert werden. Eine Cloud nimmt alles auf was mit Daten zu tun hat. Fotos, Videos, Tabellenkalkulation, Kontaktlisten um nur ein Bruchteil zu nennen.

Auch für Firmen werden Clouddienste immer interessanter, weil heute Software häufig über Clouddienste genutzt wird, wie etwa bei der Onlinebuchhaltung, bei E-Learning-Programmen oder dem Newsletter-Service. Das Konzept der Onlinebuchhaltung wird unter http://www.onlinebuchhaltung.net/ gut erklärt und zeigt den aktuellen Markt. Das Konzept ist ähnlich wie die Umstellung von einmalig kaufbarer Software hin zum Software-Abo. Firmen wollen Kunden durch solche Strategien binden, bieten, wie im Cloudbereich, aber auch echte Vorteile:

Vorteile eines Cloudservice

  • Einfach zu bedienen und per Klick die Daten verschlüsselt hochladen.
  • Die Cloud ist Passwortgeschützt.
  • Einsparung von internen Speicherplatz.
  • Weltweiter Zugriff auf die Daten.
  • Für Firmen, Freiberufler und Selbstständige aller Berufsbranchen gibt es voll ausgestattete online Büros für die online Buchhaltung. Rechnungen, Aufträge, Angebote und E-Mails einfach online bearbeiten und in der Cloud sichern.
  • Zugriffe auf das Büro weltweit mit Computer, Laptop, Smartphone usw.

Beispiele zu Clouddiensten zeigt manager-magazin.de.

Nachteile eines Cloudservice

  • Die Cloud ist bequem aber ist auch mit Nachteilen und Risiken verbunden.
  • Die Cloud kostet selbstverständlich Geld. Leider wird es zur Zeit nicht Angeboten sich gegen einmaliger Bezahlung eine Software herunterzuladen und dann vollen Service genießen zu können. Meistens kommt es mit einem Abo daher oder es muss Speicherplatz gekauft bzw. gemietet werden. Je nach Bedarf und Anbieter können hohe monatliche Kosten entstehen.
  • Alle Daten sind online auf einem Server und Zugriffsbereit. Alles was online ist kann aber auch angegriffen werden. Was passiert bei Cyberattaken und Häckerangriffe? Auf die Onlinebuchhaltung wäre dann u.U. kein Zugriff mehr.
  • Ein Albtraum für jedes Unternehmen wenn Daten von heute auf morgen verloren gingen. Das kann ein empfindlich finanzieller Schaden bedeuten. Fällt der Server von dem Cloudanbieter aus, so kommt man eine gewisse Zeit nicht an seinen Daten.
  • Man macht sich außerdem abhängig von einer Cloud. Hat man erstmal sehr viele Daten in der Cloud von einem Anbieter hochgeladen wird ein Anbieterwechsel schwer werden. Man müsste erheblichen Aufwand betreiben mit Backups und diese beim neuen Anbieter wieder hochladen. Das kostet Geld und Zeit.
  • Beachten Sie auch diesen Artikel zur Sicherheit von Clouddiensten.

    Wenn man ein Software-Abo oder einen Dienst kündigt sollte bedacht sein, das kein Zugriff mehr auf die Daten möglich ist.

    Jeder sollte selber wissen wie die Daten gesichert werden sollen. Ob per Software Abo oder online Dienstleistungen sich Speicherplatz anmieten bleibt jedem selbst überlassen. Ganz sicher ist man leider nie. Vielleicht ist es das sicherste die Daten auf externe Speichermedien zu sichern und aufzubewahren.

    Sind die Kosten enorm hoch im Monat für eine Cloud dann lohnt es sich auszurechnen was ein eigener Server kostet. Somit hätte man eine eigene Cloud mit weltweitem Zugriff und mehr Kontrolle.

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